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An einem dunklen und regnerischen Abend sass die Familie auf der Veranda und machte Pilze sauber. Der ganze Tisch war mit Zeitungspapier bedeckt, in der Mitte stand die Petroleumlampe(1), die Ecken der Veranda(1)lagen im Dunkel. "My hat wieder Pfefferreizker(1) gesammelt", sagte der Vater. "Im vorigen Jahr waren es Fliegenpilze.(1)" "Hoffentlich sind es im nächsten Jahr Pfefferlinge(1)", sagte die Mutter, oder wenigstens Weinkremplinge(1)." "Lasst Hoffnung nicht zuschanden(1)werden", bemerkte die kleine My und kicherte. In friedlicher Süsse putzten sie ihre Pilze. Plötzlich hörten sie an den Scheiben ein leichtes Pochen(1)und ohne abzuwarten, war Tuuticki in die Veranda hineingeklettert und schüttelte das Wasser von dem Regenmantel. Dann hielt sie die Tür auf und rief in den Regen hinaus: "Komm! Komm!" "Wen hast du da mitgebracht?", fragte der Mumintroll. "Es ist nur Ninni (1) ", sagte Tuuticki(1), "es heisst Ninni(1)." Sie hielt noch immer die Tür auf und wartete. Aber niemand kam. "Naja", sagte Tuuticki und zuckte mit den Achseln. "Sie kann ja draussen bleiben, wann sie schüchtern(1)ist." "Aber wird sie dann nicht nass?", fragte die Muminmutter. "Ich weiss nicht, vielleicht wird man nicht so nass, wenn man unsichtbar ist", antwortete Tuuticki, kam herein und setzte sich hin.
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